In einem Wort: Wie fühlt sich dieses Projekt gerade an?
Gefühl statt Fakt, also muss sich niemand vorbereitet haben. Eisbrecher und Befund in einem.
Stell eine offene Frage, und jede Antwort landet im selben Bild. Wörter, die der Raum wiederholt, wachsen; was nur eine Person schreibt, bleibt klein. In etwa zwanzig Sekunden sieht eine Gruppe, was sie gemeinsam denkt.
Sie beantwortet „was sagt dieser Raum ständig“ mit einem Blick, auch aus der letzten Reihe. Das schafft keine Liste mit vierzig Antworten. Zum Zählen ist sie das falsche Werkzeug — wenn es auf die Zahl ankommt, stell eine Multiple-Choice-Frage und lies die Balken.
Tipp eines ein und schau, wo es landet.
Schreib es in die Frage. „In einem Wort“ ergibt eine lesbare Wolke; alles andere ergibt vierzig Formulierungen, die je einmal vorkommen.
Das Bild entsteht vor dem Raum, und genau das bleibt hängen.
Antworten werden keiner Person zugeordnet. Deshalb schreiben die Leute das ehrliche Wort.
Die Präsentationsansicht füllt die Wand und bleibt aus der letzten Reihe lesbar.
Jede dauert unter einer Minute.
Gefühl statt Fakt, also muss sich niemand vorbereitet haben. Eisbrecher und Befund in einem.
Das größte Wort ist deine Agenda — und es kam, ohne dass jemand es vor der verantwortlichen Person aussprechen musste.
Wenn der Raum das Schwierige einmal gemeinsam gesagt hat, kostet es viel weniger, es auszuschreiben.
Beim Entstehen zuzusehen ist das, was einem Raum zeigt: Den anderen geht es genauso. Auf dem Laptop ist es nur eine Grafik.
Die ersten drei Antworten ergeben ein falsches Bild. Lass es sich setzen und lies es dann vor.
Dieselbe Frage vorher und nachher ist das billigste Maß dafür, ob die Session etwas verändert hat.
Frage eintippen, Code teilen, dem Bild beim Entstehen zusehen.
Multiple Choice, Bewertung und Rangfolge, vom Handy.
Auf Zeit, mit Punkten und Rangliste zwischen den Runden.
Der Raum schreibt die Fragen und votet sie hoch.
Sechs Fragetypen am Stück, im Raum beantwortet.
Eine Präsentation, die der Raum beantwortet, Frage für Frage.